Musik an St. Egidien Nürnberg
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10.10.2012 22:20 Claudia Somloi Spacer
Liebe Pia,

welch ein wunderbares Glanzstück ist dir und euch da gelungen.(Mo. 08.10.2012)
Eine bewegende Vesper und eine sehr gelungene Zusammenstellung! Die Einspielung der Glocken war noch das Tüpfelchen auf dem i.
Ich bin ganz hin und weg...
Auch der Vortrag von Prof. Harrassowitz war mehr als faszinierend und erhellend, ein echtes Erlebnis!

Herzliche Grüße und vielen Dank

Claudia

22.09.2012 13:27 Klaus Glückert Nbg Spacer
Allerherzlichen Glückwunsch zu Ihrer aussergewöhnlich guten Website ! Design, Inhalte, Photostrecken, Videos, Farben, Gliederung, Navigation einfach exzellent.
Ein Webauftritt dieser Art ist sehr selten und begeistert vermutlich nicht nur die Zielgruppe vollumfänglich.

07.05.2012 15:43 Brigitte Höpfner Spacer
Eine Konzertreise nach Moskau ist an sich schon etwas Besonderes, mit dem Egidienchor unter der Regie von Pia Praetorius wird das zum unvergesslichen Erlebnis. Dank der uns perfektionsverwöhnten Deutschen reichlich befremdlichen russischen Art der "fast panikfreien Last-Minute-Organisation" (Jens Voskamp, NN) kam es zu zahlreichen kleinen und großen "Überraschungen", an denen vor allem Pia Praetorius und Ulrike Seeberger die Haltbarkeit ihres Nervenkostüms ausreichend trainieren konnten.

Immer noch voller Bewunderung bin ich über die Leistung von Pia, die jeweiligen Randbedingungen als Herausforderung anzunehmen und das Beste aus uns hervorzuholen, indem sie sich vor den Chor stellte und mit ihrem Lächeln signalisierte: "Jetzt machen wir wunderwunderbare Musik, für unsere Zuhörer und für uns."

Ich freue mich schon auf die nächsten Projekte!

07.05.2012 10:57 Annette Lorenz Spacer
Ich danke allen Chormitgliedern für ein unvergessliches Erlebnis!
Die Moskaureise war sehr beeindruckend, wir haben viel Ungewohntes gesehen und erlebt. Und wir haben gezeigt, wie flexibel wir in Egidien sind, nicht nur was das musikalische Programm anbelangt (spontan Kinderlieder ins Programm zu nehmen), die Probenzeiten (22.00 - 1:00 nachts in einer warmen Kirche) oder Probenorte (Okkupieren des Hotel-Ballsaales), die Essenszeiten im Olympiastadion oder spontane Nach-Konzert Feiern in der Hotel-Suite von Franz Vitztum, wozu der halbe Chor im Supermarkt um die Ecke eingefallen war.
Völlig neu für uns war auch die Erfahrung, vor einem Konzert beim Auftritt in die vollbesetzte Kirche spontanen Applaus zu erhalten, dass die Solisten bereits vor dem Konzert namentlich genannt oder dass die einzelnen Stücke im Konzert angesagt werden. Dass die Moskauer offenbar noch nie einen Altus gehört hatten, war auch lustig anzusehen...
Nächstes Jahr wieder eine Reise, vielleicht nach Petersb

05.05.2012 19:19 Markus Hoffmann Spacer
Lieber Egidienchor,
die Moskaureise war eine Dosis puren Lebens die mir und wohl vielen von uns wohl so bald nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. *Thank you for the music, for giving it to me*
:))